Halloween – der Soundtrack zum Gruseln

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Am 31. Oktober 2015 schrieb ich darüber, dass Halloween ein „Feiertag“ sei, dessen musikalische Untermalung in meiner Familie für wenig Begeisterung sorgte.

Seinerzeit habe ich folgendes gefragt:

Ich suche noch nach weiteren geeigneten Songs für den heutigen Tag. Neben „Halloween“ von Helloween setze ich auch „Welcome to my nightmare“ von Alice Cooper, „Fear of the dark“ von Iron Maiden, „Nightcrawler“ von Judas Priest, „Koma“ von den Böhsen Onkelz und „Creatures of the night“ von Kiss auf diese Liste.

Was passt Eurer Meinung nach zu diesem Tag (auch wenn H.F. mit „A-los“ horrormäßig rüber kommt – sowas ist nicht gemeint)?

Später fügte ich noch ein paar „Horror-Lieder dazu:

„Mr. Crowley“ von Ozzy Osbourne, „Dream Warriors“ von Dokken (auch nur, weil das vom Nightmare 3-Soundtrack ist)….“Tommyknockers“ von Blind Guardian.

Daraus bastelte ich dann eine Halloween-Playlist, die ich nun mit einigen Liedern ergänzt habe. Hier ein CD-Sampler:

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Judas Priest – Painkiller

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Geschrieben am 03. September 2015:

Heute vor 25 Jahren erschien dieses Album von Judas Priest. „Painkiller“ – eine Macht!

Mit einem Drumsound, der auch noch 25 Jahre später selten übertroffen wird. Ein Gesang, der an vielen Stellen unvergleichliches bedeutete („Screamings“) und Gitarren-Riffs und Solos, die in diesem Musik-Genre seines Gleichen sucht.

Da beginnt dieses Album mit einem der besten Metal-Songs „ever“ – dem Titeltrack, mit einem durch die Gehörgänge walzenden Drumintro und einer flirrenden Gitarre, die gleich schon mal zeigt, wo der Weg lang geht bei diesem Album. Ein Schrei und schon beginnt dieser Genussgang durch eines der besten Alben der Metal-Geschichte. Das anschließende „Hell Patrol“ ein sowieso toller Song….“All Guns are Blazing“ – „Lethal Rebel“ – „Metal Meltdown“ (was für ein geniales Intro-Riff und „It’s coming! Meltdown!“) – „Night Crawler“ (Grusel-Text Nr. 1 – „the night ist falling“ – die Sprechstelle danach – wow!) – „Between the Hammer and the Anvil“ – „A Touch of Evil“ (Grusel-Text Nr. 2) und das Intro „Battle Hymn“ zum abschließenden Finale „One shot at Glory“ – jeder Song ein Treffer!

Will man ein einziges Album von Judas Priest probieren…das ist es!

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